1150 Chronik Schloss Thannegg - Moosheim
875 Jahre Jubiläum der ersten urkundlichen Erwähnung

 
 

Schloss Thannegg im Lauf der Geschichte

Anno 1150 erstes Urbar mit der Bezeichnung St. Michael, dann "Donnegg", Thanneck, Tanneck, Tannegg oder Thanegg.
Die Grafen von Moosheim bauten um ca. 1540 an das Altschloss den Nordflügel, den Pfarrhof, als Räume für eine Schule und für die Wohnung des Pfarrers. Als nächste Ausbauetappe folgte der Südflügel, mit dem Namen Kapuzinerstöckl, in welchem Mönche wohnten.

 
 

Historie der unter Denkmalschutz stehenden Schlossanlage mit der Kirche St. Michael

0-2.
Jhdt.
: Römische Siedlung. 1985 im Fundamentbereich des Schlosses Fund von Artefakten eines römischen Fürstengrabes aus dem 2. Jhdt. Nach Beurteilung des  Bundesdenkmalamtes gehört es mit einer Bauhöhe von 5 m zu einem der beeindruckendsten römischen Grabdenkmälern Österreichs. Freigelegter Pilaster und ein Grabdeckel sind im Schlosshof ausgestellt.

1150  Erste urkundliche Erwähnung: Ritter Rudolf von St. Michael
1284  Ritter Eckert von Thann
1369  Friedrich II Bischof v. Chiemsee
1530  Graf Bartholomäus v. Moosheim
1671  Graf Peter Bonaventura v. Crollolanza
1777  Karl Graf Stainach
1800  Der Südflügel wird grundbücherlich von der Schlossanlage abgetrennt
1850  Die Schlosskirche St. Michael, bisher im Eigentum des jeweiligen Schlossbesitzers wird grundbücherlich abgetrennt
1883  Benediktinerstift Admont
1919  Charles Henry Graf v. Bardeau
          Der Südflügel, das Kapuzinerstöckl, weist Fam. Fischbacher Heinrich als Besitzer aus.

1929  Fürst Hieronimus Colloredo-Mansfeld
1941  Gemeinde Michaelerberg
1980  Fischbacher Bernhard, vlgo. Vogltenner erwirbt den Südflügel, das Kapuzinerstöckl
1984  Kauf des Kapuzinertstöckls durch Ernst und Gerlinde Schrempf 
1985  Kauf von 2/3 der Altschlossfläche durch Ernst und Gerlinde Schrempf, 

1991  erstes Drittel des Pfarrhofes: Fam. Schrempf Katharina und Anna Lena
1999  zweites Drittel des Pfarrhofes: Fam. Schrempf Katharina und Anna Lena
2008  Erwerb des 2. OG Feuerwehrrüsthaus und des Schlosshofes von der Gemeinde Michaelerberg

2012  Erwerb des dritten Drittels des Pfarrhofes: Fam. Schrempf

2020  Abschluss der Revitalisierung, alle 2200 m² Bodenflächen im inneren
          des Schlossgebäudes sind fertiggestellt, Verpachtung des Restaurants und von Zimmern im Altschloss    
2020  Lara, Tochter von Katharina und David, das erste Enkelkind von Ernst und Gerlinde erblickt die Welt
          Jesper, Sohn von Anna Lena und Michael, das zweite Enkelkind von Ernst und Gerlinde erblickt die Welt

2022  Maximilian Ernst, Sohn von Katharina und David kommt auf die Welt

2023  Fam. Schrempf übernimmt ab Sommerbeginn wieder in Eigenregie die Führung ihres kleinen Hotels im Schloss  

2024  40 Jahre Familie Schrempf auf Schloss Thannegg

2025  875 Jahre erste urkundliche Erwähnung als Turm zu St. Michael
2026  Schloss Thannegg ist unerschütterlicher Anker in diesen turbulenten Zeiten.


Schlosschronik auf Wikipedia

 
 

21. Jhdt., Fam. Schrempf

Ernst und Gerlinde Schrempf
stammen aus heimischen Bergbauernfamilien und „wanderten“ in den 80ger Jahren des letzten Jahrhunderts kurzzeitig nach München aus.
Ernst Schrempf ist gelernter Elektroinstallateur/Elektromeister und Gründer einer Elektrofirma in München, Gerlinde Schrempf ist in einem EDV - Konzern als Marketing-Assistentin tätig, bevor sich beide durch den Kauf und der Revitalisierung der nahezu unbewohnten, unter Denkmalschutz stehenden Schlossruine zum Lebensinhalt machten.
Zur Finanzierung des Projektes bauen sie ins Gemäuer ein kleines Schlosshotel mit 30 Betten ein, der Aufbau von "0" weg und vor allem der Betrieb desselben für sie eine vollkommen neue Herausforderung.

Gerlinde bildete sich zum Dipl. Werbefachwirt und zum Dipl. Tourismusfachwirt aus, während Ernst seine Stärken im handwerklichen Bereich und in der Gästebetreuung  einsetzt. 

Tochter Katharina ist Dipl. Touristikkauffrau und leitet seit 2015 den Hotelbetrieb. 

Tochter Anna-Lena ist Architektin und betreut die Revitalisierungsmaßnahmen.

 
 
 

Auszug der Hotelchronik - Auszeichnungen

Schlösser waren als Familiensitze und Herbergen des Adels immer schon Orte des Lebens und der Begegnung. Durch die Revitalisierung des verfallenen Gemäuers hat auch das geschichtsträchtige Schloss Thannegg seine ursprüngliche Bestimmung wiedergefunden.


1984 Erwerb des Südflügels durch Familie Schrempf.
         Beginn der Grund-Revitalisierung, Dauer 8 Jahre
1985 Erwerb des Hauptgebäudes des Schlosses
1992 Eröffnung des ****Hotels mit Restaurant Schloss-Schänke
1994 Beginn der Restaurierung des Nordtraktes
1995 Umweltgütesiegel
1999 Preis der Wirtschaftskammer: Junior- Oskar, "TOP-Ausbildungsbetrieb"
2002 Aufnahme bei "Schlosshotels und Herrenhäuser"
2003 Rang 1: "Herbst mit den Bäuerinnen-Wirt" Bezirk Liezen
2003 Aufnahme von Ernst Schrempf in den Vorstand der "Schlosshotels und
         Herrenhäuser", der ältesten Hotelkooperation Österreichs
2004 Tourismus-Award für die besten Internetauftritte des Landes Steiermark
2005 Mitgliedschaft bei den "Historic Hotels of Europe"
2006 Ehrung mit Urkunde "Ehrenlamm" der steirischen Schafzüchter für die
         Zusammenarbeit mit unseren BIO-Bauern
2007 Bewertung mit 2 "roten Häuschen" im MICHELIN Hotelführer
         (Platz 24 von über 3.000 österreichischen Hotels)
2008 Auszeichnung mit dem 1. Umweltpreis des Landes Steiermark "Energie-Globe
         Award" für das nachhaltige, umweltschonende Energiekonzept. (CO2 freie Heizung)
2009 Der Schlosshof und 1/3 des Mitteltraktes (Feuerwehrrüsthaus) konnte
         erworben werden. Feier 25 Jahre Familie Schrempf auf Schloss Thannegg.
         Ritterfest mit offizieller Eröffnungsfeier.
2012 Der letzte Drittel-Anteil des Nordflügels, der Pfarrhof konnte erworben werden.
2013 Gästebewertungen:
         Tripadvisor: unter den 25 der beliebtesten "kleinen Hotels" Österreichs
         Holidaycheck: Tophotel-Award
2014 Fertigstellung des Schlosshofes, Ausstellung der Pilaster des römischen
         Fürstengrabes.
         Gästebewertungen: Tripadvisor: Platz 1 der beliebtesten "Kleinen Hotels von Österreich“,
         unter den beliebtesten 25 "Romantischsten Hotels" und
         unter den Top 25, Hotels mit gutem Service von Österreich.
2015 Gästebewertung: HolidayCheck Award
2016 HolidayCeck Award, Tripadvisor Traveler's Choice, Booking Award
2017 HolidayCheck Award, Tripadvisor Traveler's Choice
2018 Beliebtestes Hotel von Österreich auf HolidayCheck, Mehrere staatlich ausgezeichnete Klimaschutzpreise,
         Rang 3, beliebtestes Schlosshotel weltweit auf CNN Travel und bei Fodor's Travel
2019 HolidayCheck GOLD Award und Rang 16 der beliebtesten Hotels weltweit
         Trust you, maximal mögliche Punktebewertung
2020 HolidayCheck GOLD Award und Rang 5 der beliebtesten Hotels weltweit
         Innehalten, ausgelöst durch Corona-Pandemie und Klimaerhitzung
2020 Auszeichnung von "Gault & Millau" als eines der besten Schlosshotels. Danke an unser tolles Team!
         Verpachtung der Gastronomie- und 2/3 des Hotelbetriebes.
         1/3 der Gäste-Zimmer/Appartements verbleiben weiter unter der Obhut von GF Katharina, Anna Lena, Gerlinde und Ernst.
2021 Falstaff Guide und Gault & Millau

2023 Familie Schrempf als Eigentümer übernimmt vom Pächter wieder die Regie über den Betrieb und über die Schlossanlage.
         Bau einer Garage und Adaptierung einiger Gemächer zu voll ausgestatteten 4* Ferienwohnungen.

2024 40 Jahre Fam. Schrempf auf Schloss Thannegg

2025 Schloss Thannegg zählt zu den 10 schönsten Schlosshotels in Europa (HolidayCheck)

2050 900-Jahr-Feier

2150 1000-Jahr-Feier, am Festprogramm wird bereits gearbeitet

 
 
 

Auszug Familiengeschichte

Schrempf, jüngere Geschichte

1777: Der Geheimprotestant Andrä Schrempf verkaufte seinen Hof vlgo. Karlbauer in der Ramsau am Dachstein und erwirbt das Bauerngut "Im Winkl" am Josefsberg bei Mitterbach/Mariazell.
Die Zeit der Urbanisierung des unwirtlichen Ötschergebietes ist ein Beispiel der Schaffenskraft unserer Vorfahren. Diese Geschichte, damit auch die Geschichte unserer Familie ist ein Teil der Niederösterreichischen Landesausstellung 2015:
http://www.evang.at/themen/nachrichten/detail/article/einblick-in-die-evangelische-geschichte-des-oetscherreichs/
In einer der nächsten Generationen erwerben meine Urgroßeltern den Bauernhof "Rieglbauer", den sie bis 1963 bewirtschaften.

Ernst Walter Schrempf
Ich wachse als Bergbauernbub und ältester von 7 Kindern am Rieglbauernhof in Mitterbach auf. Mit 10 Jahren verlässt meine Familie den abgelegenen Bergbauernhof und zieht nach fast 200 Jahren ins Ennstal, der Heimat unserer Vorfahren zurück. In einfachen Verhältnissen beginnt unsere Großfamilie den Neustart.

Schule/Lehre
Nach der Hauptschule und dem Polytechnikum lerne ich Elektriktroinstallateur bei Fa. Simonlehner in Schladming und bei Fa. Manfred Peer in Gröbming.

Mit dem Gesellenbrief in der Hand stehe ich an, in unserem herrlich schönen Ennstal. "Damals" zählt das Ennstal zu den abgelegenen Bergtälern Österreichs. Ich beschließe nach München zu gehen.

Berufsaufstieg
Bei der Fa. Sessl Elektrotechnik, am Kürfürstenplatz finde ich eine Anstellung als Elektroinstallateur. In 3 Jahren Abendkursen absolviere ich parallel zur Arbeit den Elektromeisterkurs und mit 25 Jahren gründe ich ein eigenes Elektrounternehmen in München, Bogenhausen. 2019 initiiere ich das 40jährige Meisterkurs-Treffen in der Elektroinnung München, ein voller Erfolg.

Lebensglück
Bei meinen wöchentlichen Heimfahrten finde ich im Bergdorf Assach das Glück meines Lebens, meine zukünftige Frau Gerlinde. Auch sie stammt aus einer kinderreichen Bergbauernfamilie. Sie zieht ebenfalls nach München, arbeitet zuerst in einem amerikanischen Computerkonzern und dann in unserer eigenen Elektrofirma.

Elektrounternehmen
Gemeinsam schaffen wir uns mit unserer kleinen Elektrofirma eine bescheidene Existenz. 
Also, alles Wonne und Sonnenschein. Aber dann, nach 10 Jahren Stadtleben bekomme ich Heimweh in meine geliebten Berge. Das Buch "Grenzen des Wachstums" des Club of Rome löst den Wunsch aus, wieder zurück in die Berge, zurück in die Natur zu gehen. 

Schloss
Als Schicksalsfügung erfuhr ich, dass der Südflügel "Kapuzinerstöckl" unseres „Heimatschlosses“ in Moosheim zu kaufen ist. Es ist, historisch gesehen, genau dieses Schloss, von dem aus unsere Vorfahren, die Bergbauern, „verwaltet“ wurden.
Ich selbst kenne das Schloss bereits als Abenteuerspielplatz aus meiner Jugendzeit. Nach der ersten Besichtigung des 1000 Jahre alten, sehr desolaten Gemäuers verliebe ich mich, erwerbe per Handschlag das erste Viertel der ehrwürdigen Schlossanlage. Es ist ein unglaubliches Gefühl, ich bin jetzt Schlossherr und steinreich, in Worten: „reich an Steinen“. Meiner Verlobten Gerlinde beichte ich den Kauf erst 3 Tage später.

Die Herausforderung
Die nach Urkunden über 850 Jahre alte Schlossanlage ist in den letzten 300 Jahren besitzmäßig vollständig zerfallen. Das einst riesige, dominante Altschloss hat seit über 60 Jahre kein Dach, der Pfarrhof, der Schlosshof und alle angrenzenden Flächen gehörten der Gemeinde, der Kirche oder privaten Eigentümern. 

Vision Schloss, wie auf dem Kupferstich von 1790.
Und trotzdem habe ich die Vision von der Wiedererweckung eines zukünftig wieder geeinten, lebendigen, märchenhaften, nachhaltigen und romantischen Schloss. Mein gesamtes Umfeld spricht von der Aussichtslosigkeit des Vorhabens, dieses Kulturjuwel zu restaurieren. Die Entscheidung zur Umsetzung fällt, so arbeiten wir, abgestempelt als "Verrückte", jahrelang an der Revitalisierung.

Begründung dieser Entscheidung:
Mein Familienstammbaum Schrempf reicht bis ins 12. Jhdt., versehen mit reichlich blauem Blut. Somit die Entscheidung, wieder Schlossherr zu werden, in den Genen vorhanden. 

Revitalisierung
Wir kaufen zuerst das verfallene Altschloss, dann allein für den Parkplatz 5 gewidmete Baugründe, in 3 weiteren Etappen den Pfarrhof von der Gemeinde und der Kirche. Es ist ein steiniger Weg, Geld für den Ausbau gibt es keines, eine von den Banken verlangte Tourismusstudie bewertet mein eigenes Konzept nur als Vorwand, um einen Kredit zu erschwindeln.
Enorme Eigenleistungen sind notwendig. Eine ganz große Stütze ist mein Vater Walter Schrempf. Er leitet den Ausbau, wenn ich in München meine Aufgabe als verantwortlicher Elektrounternehmer erfüllte.

Familienglück
Während dieser Zeit kommen unsere beiden Kinder Katharina und Anna-Lena in München zur Welt.

Innenausbau
Die ersten Jahre arbeitete ich an der Haustechnik, Heizung, Wasser, Elektro, da konnte ich meine "ÖKO"- Spinnereien ausleben. Mehrere Jahre wochenweise Fernbeziehung war dafür notwendig, ich auf der Baustelle, meine Frau Gerlinde leitete in München die Elektrofirma und betreute die Kinder. Nach 8 Jahren Renovierungsarbeit ziehe ich mit meiner Frau unseren Töchtern auf das nun erst halbfertige Schloss.
Unsere ersten Gäste sind die Gleitschirmflieger der Flugschule Sky-Club-Austria meines Bruders Walter. "Nebenbei" wurde ich auch DAEC-Gleitschirmlehrer.
Im Mai 1972 eröffnen wir im Zuge des Theaters „Ritter Hatto“ unser hochdekoriertes Restaurant im Schloss.

Rückblick
In der 40 Jahre dauernden Revitalisierungszeit waren nebenbei über 20 Kaufverträge notwendig, um die Schlossanlage wieder zu vereinen. Heute hat das Schloss Thannegg zu Moosheim wie einst wieder über 100 begehbare Räume, fast 3000 ganze Fensterscheiben, 9 Eingangstüren, einen idyllischen Schlosshof mit Brunnen, einen kleinen Fischteich und ausreichend Nutzfläche für Gärten und Parkplätze.

Besonderheit: Der Betrieb wurde bis zum Jahr 1999 nicht „eröffnet“. Zu hart waren damals für uns die Bedingungen des Ausbaues. Hilfe gab es außer von der Familie nahezu keine. Die Steinchen, die uns auf den langen Weg gelegt wurden, haben wir fleißig aufgesammelt und gut sichtbar in das Schloss eingebaut.

Hotel-Schloss-Stube
Nach über 10 Jahren Renovierungszeit wurde die endgültige Kapazität von 45 Betten in 18 Zimmern in
4 Stern Qualität erreicht. Slogan, entwickelt von Gerlinde: „Das romantische, familienfreundliche Schloss mit sportlichem Geist“

Gastronomisch beginnen wir 1987 als offizielle 1 Stern-Herberge, dann mit 3 Stern, seit 2000 werden wir mit 4- Sterne Qualität eingestuft und zählen zur Familie der "Schlosshotels und Herrenhäuser“.
Die Arbeit als Mitglied des Vorstandes dieser ältesten Hotelkooperation Österreichs ist die zweite große Erfüllung der Schlossherrn Ernst und Gerlinde.

2009: Die offizielle Eröffnung war anno , im Zuge der 25 Jahr-Feier.
Weitere Zukäufe folgen und die technischen Investitionen in Nachhaltigkeit und Klimaschutz steigern sich von Jahr zu Jahr. Das Ziel einer Not-Autarkie ist erreicht.

2022: Abschluss der Revitalisierungs-Arbeiten. Mit Fertigstellung des Pfarrhofes wurden auf 2000 qm Wohnfläche jeder cm² "bearbeitet" 

Das Denkmal Schloss Thannegg ist nach fast 40 Jahren Revitalisierungszeit wieder in gutem baulichen Zustand, es kann die nächsten 500 Jahre überdauern und somit der Nachwelt erhalten bleiben.

Dabei liegt der Schwerpunkt nicht auf der äußeren Erscheinung, es sind die inneren Werte die an die nachfolgenden Generationen weitergegeben werden:
Ruhe, Friede, Zuversicht und Kraft. Das braucht die Welt in diesen turbulenten Zeiten.

Dank - Vermächtnis

Ich danke vor allem meiner Frau Gerlinde für die Hauptarbeit bei der Gestaltung der Lebensaufgabe. Herzlichen Dank an meinen Vater Walter Schrempf, unserer gesamten Familie, die zeitlich oft zu Kurz gekommen ist und an unserem Schloss-Techniker Ing. Georg Groh.
Ich bedanke mich auch bei unseren Töchtern für das Durchhalten und bei unseren Mitarbeitern, dass wir auch in "harten Zeiten" zusammenhalten.

Und nun bedanken wir uns ganz herzlich bei euch, liebe Schloss-Gästefamilie, für den von euch geleisteten Kulturbeitrag, der die Erfüllung dieser einst als undurchführbar eingestuften Vision erst ermöglichte. Stammgästerekorde in unserer Gästefamilie liegen derzeit bei über 700 Nächtigungen. Herzlichen Dank.

Die Vision ist Wirklichkeit,
das unter Denkmalschutz stehende Schloss Thannegg zu Moosheim ist wieder lebendig, es freut sich, seine jahrhundertelang gelebte Bestimmung als Begegnungsort von ganz besonders netten Menschen weiterführen zu dürfen. 

Erkenntnis: Der wirkliche Schlossherr von Thannegg ist das 1000 Jahre alte, ehrwürdige Gemäuer selbst. Wir, die Familie Schrempf, sehen uns nur als Beschützer und Erhalter des Gebäudes und seines Umfeldes. Es ist keine einfache Aufgabe...

Zukunft:
Einsatz für den Frieden in Europa, für das Klima und für unsere Umwelt, zum Schutz der Lebensgrundlagen unserer Enkel.

Schloss Thannegg, anno 2026

Ernst Walter Schrempf, "Ritter zu Thannegg"

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